Mittwoch, 20. Juli 2016

Bau der JEP School


"Bauen ist ein in Prozess, der nie beendet ist", hat Renzo Piano gesagt. Jeder, der ein eigenes Haus hat, weiß wie wahr dieser Satz ist. Die Veränderungen am Bau haben bei uns meist etwas mit Energie, Schall und Technik zu tun. In Myanmar geht es meist um Verbesserungen im Detail. So beim Bau der JEP Schule, da bauen wir die Fachwerkkonstruktion zum ersten Mal nicht aus Holz. Durch das weltweite Überangebot ist Stahl bezahlbar geworden - und leichter verfügbar als Holz. Das Gerüst wird dann, wie bei den anderen Schulen, mit Ziegelsteinen ausgemauert. Die Steine kommen aus der Region, die Handwerker, die das Bauwerk errichten auch. Im August dürfte die Schule fertig sein. Schüler, Lehrer und Dorfbewohner proben schon für die Eröffnungsfeier. /jg